Die neue Orgel ist da

Die Orgel aus der Werkstatt der Orgelbaufirma Führer aus München wird eingebaut.

Konzentration, Liebe und Teamgeist- Stefan Neumeier und Matthias Bruckmann.

 

Ein Rahmen, der fast an die Decke der Empore stößt.

Der Kasten wird bald voller Pfeifen sein - 500 Stück.

 

Vier Öffnungen für Luft - wo geht sie heraus, und wo hinein?

Neuer Glanz - noch kann man zwischendurch schauen.

 

Das Rückrat oder nur ein Teil von vielen.

Nur scheinbar in Unordnung, das Brett voller Wellen - schwarze Metallstangen, die Bewegung weitergeben.

Ein Zug irgendwoher, ein Hebel, ein Schub irgendwohin - zum Glück hat sie jemand beschriftet.

Einer tanzt aus der Reihe - da muss jemand wo draufgedrückt haben.

Ventile lassen sich auch durch einen Gummischlauch oder ein Bleirohr mit Luft steuern - hier für das Tremolo.

Auch über Seilzüge kann man steuern - hier die Öffnung für den Blasebalg.

Im Windkasten ist nicht nur Wind, sondern auch Ventile, die den Wind hinaus lassen.

Die Schleifen mit ihren punktgenauen Bohrungen, womit auf einen Schlag ein ganzes Register an Pfeifen geöffnet werden kann.

Registerkästen - worin die Wege vom Windkasten zur Pfeife oft verschlungen sind.

Bereit zum Wiedereinbau - Holzpfeifen aus der alten Orgel übernommen, mit neuen Füßen versehen.

Logistische Herausforderung - die Kirche vorübergehend ein Lager für Bauteile.

Überall findet sich noch ein Plätzchen zur Lagerung.

Auch Logistik - alles so einbauen, dass man selber noch drankommt.

Hier vorne könnte man schon spielen.

Große Stangen für die Register, kleine für die Töne.

Zum baldigen Einsatz bereit.

Schon etwas besser gefüllt.

Herr Neumeier probiert schon mal.

Die Krönung! Sie passt wunderbar in den Kirchenraum!